Kategorie: Alsterflitzer (Seite 1 von 3)

Wheelsoccer-Cup 2018

Mit Unterstützung der Hamburger Sportjugend und der Freien und Hansestadt Hamburg reisten wir am letzten Wochenende mit rund einem Dutzend Athletinnen und Athleten nach Berlin, um gegen insgesamt neun andere deutsche Teams um den Wheelsoccer-Cup zu kämpfen.

Die Alstersportlerinnen und Alstersportler beim Wheelsoccer-Cup 2018 in Berlin.

Nach einigen spannenden Kämpfen, nicht nur auf dem Spielfeld, sondern zuvor auch mit einigen Barrieren im Hotel und bei der Bahn, erreichten wir am Ende mit einem 5. Platz ein Ergebnis im Mittelfeld. Mit Blick darauf, dass wir Wheelsoccer nur als Freizeitsport betreiben und alle vor uns liegenden Teams wöchentlich Wheelsoccer trainieren, waren wir sehr zufrieden. Es hat, wie immer, sehr viel Spaß gemacht!

Sommerfreizeit 2018

Mit Unterstützung der Buhck Gruppe, der Hamburger Sportjugend, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Aktion Mensch, der Tischlerei Clasen aus Hamburg, dem Sanitätshaus Wiggers aus Oldenburg, mehreren privaten Spendern, unseren zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, diversen Eltern, insbesondere Petra, Thomas und Momme, und natürlich dem freundlichen Team der Ferienanlage haben wir es wieder getan: Eine Woche lang haben sich über 30 Alsterflitzer bei bestem Wetter an und in der Ostsee sportlich betätigt, Erfahrungen gesammelt, neue Freundschaften geschlossen, ganz viel ausprobiert und sich vom Alltag erholt. Ein Erlebnisbericht:

Fast alle waren im Wasser: Mehr als ein Dutzend leere Rollstühle am Schönhagener Strand.

Endlich kein Regen, sondern nur Sonne, Sonne, Sonne! Wir sind jeden Tag ein Mal an den Strand gerollt oder gegangen. Alleine durften wir nicht ins Wasser. Aber wir waren vier Mal mit dem Team im Wasser und hatten zwei Boards mit und einige, die gut schwimmen konnten, sind auch zur Bade-Insel geschwommen. Wer nicht ins Meer wollte, konnte sich am Strand in die Sonne legen oder unter einen Schirm. Es war sehr heiß und alle mussten viel trinken und Sonnencreme benutzen, damit niemand verbrennt.

Auf ausgesuchten und geführten Pferden, teils mit Sattel, teils mit Voltigiergurt, konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer reiten.

Ein Highlight war der Besuch vom Reiterhof. Zwei Nachmittage konnten wir auf den Pferden reiten und Hunde, Katzen und andere Tiere streicheln, die alle sehr neugierig waren. Der Hund war manchmal etwas frech und wollte unsere Brote klauen. Auch einen Kinoabend und einen Diskoabend hatten wir. Und es gab einen Grillabend, aber wegen Waldbrandgefahr durften wir leider kein Lagerfeuer machen.

Wer wollte, bekam ein Henna-Kunstwerk als Tattoo auf die Hand oder auf den Arm.

Wir haben ganz viele Spiele gemacht und hatten jeden Tag Sport, entweder in der Halle oder draußen auf dem Ballspielplatz. Abends haben wir manchmal Uno gespielt oder Musik gehört. Jeder konnte ein cooles Tattoo bekommen. Wir haben davon mit dem Handy ein Bild nach Hause geschickt, aber alle Eltern haben schnell gemerkt, dass es nur Hennafarbe war.

Mit über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war das unsere bislang größte Sommerfreizeit.

Leider ging diese Woche wieder viel zu schnell vorbei. Es hat auch ohne unsere Eltern alles prima funktioniert. Das Team war superklasse. Zum Glück gibt es auch im nächsten Jahr wieder eine Sommerfreizeit.

Schnuppersegeln

Strahlender Sommerhimmel und gemütliches Segeln in absoluter Flaute. Zum Glück gab es ein Motorboot, das uns zwischenzeitlich vom Wittensee (Schleswig-Holstein) wieder an Land holen konnte, wenn der Wind nach jeweils einer halben Stunde einfiel, nun für eine längere Zeit gar nicht mehr zu wehen. Trotzdem machte es ganz viel Spaß.

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Spiegelglattes Wasser beim Schnuppersegeln in Groß Wittensee.

Wie man richtig segelt, lernten rund ein Dutzend Alstersportlerinnen und Alstersportler beim Schnuppersegel-Tag bei den Inklusionspiraten in Groß Wittensee. Auch die richtige Knotentechnik will gelernt sein.

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Was ist ein Palstek? Auf die richtige Knotentechnik kommt es an.

Leider war das Wetter zum Segeln zu schön. Eine spiegelglatte Wasseroberfläche, stehende Windräder und senkrecht aufsteigender Rauch sind keine guten Umstände, um das Segeln zu lernen. Wir haben vereinbart, das in Kürze zu wiederholen und dann dem Wind zu zeigen, wer vorne ist.

Trainingslager 2018

Nicht mehr ganz fünf Wochen noch, dann sind die Deutschen Meisterschaften im Schwimmen der Menschen mit Behinderung in Berlin. Mit Mirza, Simin und Franka werden gleich drei Hamburger Athletinnen an der Veranstaltung teilnehmen. Für den letzten Feinschliff sollte ein Trainingslager sorgen, für das fast 40 Personen für ein verlängertes Wochenende ins niedersächsische Westerstede reisten.

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Bereit für das morgendliche Training: Die vier 25-Meter-Bahnen des hauseigenen Trainingsbeckens standen uns mehrmals täglich zur Verfügung.

Nicht nur für Schwimmen wurde trainiert, sondern parallel auch für den alljährlichen Wheelsoccer-Cup in Berlin. Gemeinsame Spiele standen aber genauso auf dem Plan wie nach Sportarten getrenntes intensives Training. Befreundete Schwimmerinnen und Schwimmer aus Schwerin nahmen ebenfalls teil.

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Gemeinsame Spiele in der Halle: Wheelsoccer in einer inklusiven Variante zu Fuß und per Rollstuhl.

Dank der Unterstützung der Hamburger Sportjugend und der Freien und Hansestadt Hamburg konnten alle Kinder und Jugendliche ungeachtet finanzieller Möglichkeiten ihrer Familie teilnehmen. Am Ende sind alle ein großes Stück weitergekommen: Die Wheelsoccer-Gruppe lernte neue Taktiken, um sich im September besser gegen andere Teams zu behaupten. Die Schwimmerinnen und Schwimmer fühlen sich sicher für das große Event Anfang Juni.

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Abschlussbild: Leider konnten nicht alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis zum Montag bleiben, da nicht alle (Hamburger) Schulferien hatten.

Alle konnten viel von- und miteinander lernen, haben neue Freundschaften geschlossen und am Ende einen klaren Auftrag formuliert: Bitte spätestens in 2019 wiederholen!

Gewaltprävention

Mit Unterstützung der Hamburger Sportjugend und der Freien und Hansestadt Hamburg sowie dem Zündfunke e.V. trafen sich etliche Trainerinnen, Trainer sowie Assistentinnen und Assistenten am letzten Samstag zum gemeinsamen Workshop zur Prävention von Gewalt im Sportverein.

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Aileen, Christina, Tabea, Markus, Ronny, Catharina, Frank, Jan, Laura, Lara, Erik und Björn beim Alstersport-Workshop „Gewaltprävention“.

„Physische, psychische und vor allem sexualisierte Gewalt haben bei Alstersport nichts zu suchen“, sagte Jugendvorstand Aileen Schiemann zu Beginn der Veranstaltung. In den folgenden Stunden wurden insbesondere die gemeinsamen Regeln zur Gewaltprävention wiederholt und vertieft sowie der Umgang mit Fehlern und unerwünschtem Verhalten erarbeitet und besprochen. Organisiert und eingeladen hatte zu diesem Workshop unsere Präventionsbeauftragte Beate Schippmann, die krankheitsbedingt leider nicht vor Ort sein konnte.

Sportrollstühle für Alsterflitzer

Das neue Jahr startet gut: Wir haben für unsere Alsterflitzer zwei neue Sportrollstühle angeschafft! Damit konnten zwei deutlich in die Jahre gekommene Geräte, die im letzten Jahr endgültig ausgemustert werden mussten, ersetzt werden.

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Emma (12) und Pia (15) nehmen regelmäßig am Rollstuhlsport der Alsterflitzer teil. Mit zwei nagelneuen Sportgeräten macht es gleich doppelt so viel Spaß!

An den Sportgruppen in Altona nehmen regelmäßig auch Kinder und Jugendliche teil, die im Alltag nicht unbedingt auf die Benutzung eines Rollstuhls angewiesen sind, wegen ihrer schweren Einschränkung jedoch nicht rennen, hüpfen oder auch nur stabil stehen und gehen können. Weil diese Mitglieder meistens keinen Rollstuhl für ihren Sport von ihrer Krankenkasse erhalten, versuchen wir, einige möglichst vielfältig nutzbare Geräte vorzuhalten.

Mit Unterstützung der Freien und Hansestadt Hamburg und durch das Sanitätshaus Wiggers in Oldenburg gelang es uns, unseren Fuhrpark um zwei verstellbare Sportrollstühle für ältere Kinder und Jugendliche zu erweitern.

Wheelsoccer-Cup Berlin 2017

Leider lag der Turniertermin erneut so ungünstig am Ende der Schulferien, dass viele Kinder und Jugendliche wieder nicht teilnehmen konnten. Immerhin konnten wir ein Alsterflitzer-Team in der Klasse der Cracks melden, das den im Vorjahr gewonnenen Pokal verteidigte. Mit Unterstützung der Hamburger Sportjugend und der Freien und Hansestadt Hamburg machten wir ein Wochenende lang Berlin unsicher.

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Dritter Platz: Hamburg hat sich in diesem Jahr von Mainz und Lübeck überholen lassen.

Vor allem das Spiel gegen die Lübecker brachte die Entscheidung. Hatten wir im letzten Jahr noch unsere Konkurrenten aus der Marzipanstadt auf den 2. Platz verwiesen, mussten wir uns in diesem Jahr geschlagen geben. Zwar punktgleich, aber mit besserer Tordifferenz zog Lübeck an uns vorbei. Wurde selbst aber noch überholt von einer neuen schlagkräftigen Mannschaft aus Mainz, die zum ersten Mal dabei war und gleich den Pokal mitnahm. Am Ende hat es allen Hamburgerinnen und Hamburgern viel Spaß gemacht.

Sommerfreizeit 2017

Mit Unterstützung der Hamburger Sportjugend und der Freien und Hansestadt Hamburg fuhren wir nach Schönhagen an die Ostsee, um dort eine gemeinsame Woche zwischen Freunden, Pferden, Strand, Lagerfeuer und Sport zu verbringen.

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Noch etwas kalt, aber man kann sich ja warm anziehen: Baden in der Ostsee stand hoch im Kurs.

Auch wenn das Wetter sicherlich noch besser hätte sein können, ein Fortschritt zum Vorjahr war deutlich zu erkennen. Es wollte sich zwar niemand lange am Strand in den Sand legen, aber das Motto war: „Wenn ich schon an die Ostsee fahre, will ich mindestens einmal täglich ins Meer springen. Mindestens.“

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Ein Wort reicht: PFERDE.

Das Ponyeiten durfte natürlich nicht fehlen, und auch nicht die beiden Kinoabende, der Grillabend und der Tanz- und Diskoabend. Die Streetballplätze haben wir intensivst genutzt, und wenn es doch mal regnete, spielten wir halt in der Halle Brennball, Wheelsoccer oder übten Kippeln. Oder Kniffel, Uno und Tischkicker.

Ganz neu war eine Rallye (Schnitzeljagd), bei der wir an zehn verschiedenen Stationen auf dem Gelände unterschiedliche Aufgaben lösen mussten. Manchmal mussten wir einen Parcour bewältigen, manchmal etwas schätzen und manchmal auch etwas finden, einsammeln oder gestalten.

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Gruppenfoto kurz vor der Abreise – wir kommen 2018 wieder!

Die Zimmer waren gut, das Essen war sogar sehr gut und es waren wieder viele coole Leute dabei. Für uns steht jetzt schon fest, dass wir 2018 wieder mitfahren werden. Vielen Dank an die ganzen Helferinnen und Helfer und an unsere Eltern und natürlich an den Verein Alstersport!

Jugendversammlung 2017

Bei der gestrigen Jugendversammlung blickten wir zurück auf ein bewegtes 2016. Ein Mobilitätstrainingskurs, ein Alstersoccer-Turnier, eine Sommerfreizeit sowie die Besuche mehrerer externer Veranstaltungen wurden durch eine kleine Diashow noch einmal in Erinnerung gerufen.

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Jugendversammlung 2017 im Haus des Sports.

In diesem Zusammenhang wurden, wie immer, auch die erfolgreichsten und eindrucksvollsten Sportlerinnen und Sportler des letzten Jahres mit einer Jugend-Ehrung ausgezeichnet und mit einer sportlichen Aufmerksamkeit bedacht.

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Unsere Alsterflitzer-Mannschaft erreichte sowohl in Hamburg als auch in Berlin jeweils den 1. Platz.

Geehrt wurden die Spielerinnen und Spieler, die sowohl beim Alstersoccer-Turnier 2016 als auch beim Wheelsoccer-Cup 2016 in Berlin jeweils den ersten Platz erreichten: Alexander, Alexandra, Anne, Christian, Frederick, Jörn, Julius, Lara, Marc, Phillip und Sascha.

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Eine Einzelauszeichnung ging an Max, hier ist er zusammen mit Assistent Rasmus beim Reiten während der Sommerfreizeit 2016 zu sehen.

Mit einer einzelnen Jugend-Ehrung wurde Max für sein sportliches Verhalten während der Sommerfreizeit bedacht. Er blieb allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Erinnerung, weil er bei allen Aktionen sich stets nachdrücklich für einen positiven Teamgeist und die gleichberechtigte Teilhabe aller mitgereisten Menschen einsetzte.

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Simin wurde Hamburger Jugendmeisterin über 50 Meter Rücken, 50 Meter Freistil und 100 Meter Rücken und löste dabei ihr Ticket für die Deutschen Meisterschaften.

Ebenfalls mit einer einzelnen Jugend-Ehrung wurde Simin ausgezeichnet. Die Sportlerin räumte im November 2016 bei den Hamburger Landesmeisterschaften im Schwimmen der Menschen mit Behinderung drei Jugendmeistertitel ab und qualifizierte sich mit ihrer über 100 Meter Rücken erschwommenen Zeit direkt für die Deutschen Meisterschaften in Berlin.

Bei der Wahl der Jugendvertreter konnte die bisherige Amtsinhaberin Aileen erneut die meisten Stimmen auf sich vereinen. Die zweitmeisten Stimmen bekam Jan, der vielen Kindern und Jugendlichen aus den Sportgruppen in Altona als Übungsleiter bekannt ist. Er vertritt künftig Aileen und löst damit Laura ab, die das Amt zwei Jahre lang stets vorbildlich geführt hatte. Die Amtszeiten von Aileen und Jan dauern nun bis 2019.

Alsterflitzer testen Smoveys

Was diese giftgrünen geriffelten Plastikrohre, die zu einem brezelförmigen Ring verarbeitet sind, so alles anrichten können, haben die Alsterflitzer in Bergedorf am letzten Freitag ausprobieren und am lebendigen Leib erfahren dürfen. Ilka, die Smovey-Trainerin, erzählte uns, dass diese Ringe, die in Österreich auf den Markt gebracht wurden, voll im Trend seien und vor allem in der Parkinson-Therapie positive Akzente setzen würden.

Die vier Kugeln, die bei jeder Bewegung in dem geriffelten Brezelschlauch hin und her rollen, erzeugen einerseits eine gewisse Unruhe, ein Vibrieren, wirken andererseits aber auch als Schwingungstilger. Insbesondere bei Parkinson-Erkrankungen mit ausgeprägtem Tremor ist daher gut vorstellbar, dass diese Kombination aus verstärktem Bewegungsfeedback und individueller Bewegungsdämpfung sehr positiv wahrgenommen wird.

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Eignen sich auch zum Massieren: Die Smovey-Schmuse-Schlange in Aktion.

Zu einem Probetraining eingeladen hatten wir Ilka, weil vor allem die Mehrheit unserer Teilnehmerinnen mit spastischen Bewegungseinschränkungen herausfinden wollte, welche Übungen mit den giftgrünen Smoveys möglich sind und ob die Brezel möglicherweise auch positive Auswirkungen auf einen erhöhten Muskeltonus haben.

Am Ende herrschte Einigkeit: Die Dinger sehen lustig aus, die Geräuschkulisse wird als beruhigend wahrgenommen, man kommt auf jeden Fall in Bewegung, dem Gewicht der Smoveys muss eine gewisse Anstrengung entgegengesetzt werden und das Vibrationsfeedback wirkt eher entspannend.

Bleibt noch die Frage nach der Bewegungsdämpfung durch die Kugeln zu beantworten. Und da waren sich die Teilnehmerinnen uneinig: Einige bewerteten die Eigenbewegung der Kugeln positiv, bei anderen führte sie dazu, dass sie die Plastikbrezel eher verkrampft festhielten. Fazit: Es war eine tolle Erfahrung und hat viel Spaß gemacht – wir bedanken uns bei Ilka für ihre Zeit und den Input!

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