Unsere Sportfreizeit war in diesem Jahr leider nicht ganz so gut besucht: Mehrere Teilnehmerinnen waren stationär im Krankenhaus oder zur medizinischen Rehabilitation und wurden vor Ort schmerzlich vermisst. Dennoch gelang uns allen mit Unterstützung der Aktion Mensch, der Freien und Hansestadt Hamburg, der Hamburger Sportjugend und der Alexander-Otto-Sportstiftung erneut eine wundervolle Veranstaltung, die eine unserer Sportlerinnen so beschreibt:

Ein Teil des diesjährigen Teams beim Gruppenfoto im Obstgarten.
Für mich war es das erste Mal in Schönhagen. Vor der Anreise habe ich mich schon mindestens zwei Wochen lang riesig gefreut, alle zu sehen und kennenzulernen. Nach der Anreise richteten wir uns in unseren Zimmern ein, gingen zum Strand und aßen unseren ersten Crêpe oder unser erstes Softeis der Woche. Abends lernten wir uns bei Skyjo und Uno kennen. Bereits am ersten Morgen ging das Programm los, das wir uns zuvor gewünscht hatten. Zuerst gab es eine Rallye durch Schönhagen. Von der Anlage ging es bis zum Strand und wieder zurück.

Besuch im Eselpark: Die Tiere waren sehr interessiert und hatten keinerlei Berührungsängste.
Am nächsten Tag fuhren wir zu den Eseln und den Hundewelpen. Abends haben wir noch gegrillt und Stockbrot gemacht. Am nächsten Morgen ging es für uns alle mit zwei SUP-Boards in die Ostsee. Alle hatten viel Spaß und sich auf das sehr kalte Meer gefreut. Abends veranstalteten wir noch einen Kinoabend. Am nächsten Morgen wurde es sportlich: Nach mehreren größeren Runden Gesellschaftsspielen kamen kleine Ball- unf Fangspiele in der Sporthalle und ein Rollstuhl-Parcour auf das Programm.

Ein gelungener Diskoabend: Für schnelle Rollstühle brauchen wir viel Platz.
Auch ein Besuch in Kappeln stand auf dem Programm. Ob Eis essen, Schuhe oder Bücher kaufen: Alle fanden etwas, was sie machen wollten. Ein gemeinsames Mittagsessen in einem leckeren Restaurant rundete das Tagesprogramm ab. Am letzten Abend genossen wir unsere Abschlussdisko mit selbstgemachten alkoholfreien Cocktails, bevor wir am letzten Tag noch ein letztes Mal an der Promenade eine Pommes oder einen Crêpe aßen. Mir hat die Freizeit sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Jahr und bin gespannt, was geplant ist.













































